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So fing alles an

Der 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje (1924-1981) reiste als einer der ersten tibetischen Lehrer Anfang der siebziger Jahre in den Westen und gründete zahlreiche buddhistische Zentren in Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada.
Auf seine Anregung hin entstanden 1978 der Karma-Kagyü-Verein e.V. und eine Reihe von Dharmazentren in Deutschland. Auch in Hamburg entstanden in dieser Zeit mehrere Kagyü-Gruppen.

Das TTC erhielt 1994 seinen Namen von S.H. dem XVII. Karmapa Ogyen Trinley Dorje in Tsurphu, Tibet.

"Theksum Tashi Chöling" bedeutet "Der glückverheißende Ort, an dem die drei buddhistischen Wege (Yanas) gelehrt werden".

Im Oktober 1995 wurde das Zentrum von Khentin Tai Situpa eröffnet. Tai Situ Rinpoche ist eine der höchsten führenden spirituellen Persönlichkeiten des Buddhismus, sein Geist und seine erleuchtete Aktivität sind verbunden mit der des Karmapa.Seit der Eröffnung werden jedes Jahr viele authentische Lehrer der Karma-Kagyü-Tradition eingeladen, um Unterweisungen zum Studium und der praktischen Anwendung der buddhistischen Lehre zu geben.

Das TTC-Hamburg bietet regelmäßig verschiedene gesungene Meditationen (Pujas), stille Meditationen und unterschiedliche Studienkurse an. 

Das Zentrum wächst beständig: Jede Woche kommen neue Interessierte, um sich über Buddhismus zu informieren, persönlichen Rat zu suchen, zu meditieren oder Freundschaften zu schließen und zu pflegen. Manche nehmen Zuflucht (d.h. sie bekennen sich zum Buddhismus) und beginnen eine regelmäßige Meditationspraxis, andere schauen einfach unverbindlich hin und wieder vorbei. Wir freuen uns immer über Ihren Besuch!

Ganz besonders begrüßen wir neue Fördermitglieder, da der wachsende Förderkreis eine immer stabilere Säule für das Zentrum darstellt.