5. – 6.4.19 Grüne Tara-Praxis, Erklärungen & Einweihung mit Lama Dawa

Die Grüne Tara verkörpert das aktive Mitgefühl aller Buddhas und schützt vor den acht Arten von Ängsten. Neben einem aktiven Mitgefühl hilft sie die weisheitsstärkenden Aspekte in uns zu entwickeln und zu stärken. Sie wird für ihre wunscherfüllenden Qualitäten gepriesen und steht für eine besondere Schnelligkeit bei der Erfüllung von Wünschen und dem Schutz vor Gefahren.

„Die Grüne Tara befreit von inneren Hindernissen und Ängsten. Sie schenkt Liebe, Freude und Mitgefühl jedem, der sich ihr vertrauensvoll zuwendet. Diese spirituelle Kraftquelle können wir tief in unserem Herzen verankern.“

Zur Person: Acharya Lama Dawa ist der Resident-Lama des TTC. Er ist in Bhutan geboren und studierte in Rumtek/Sikkim Buddhistische Philosophie und absolvierte in Mirik/Indien ein traditionelles Drei-Jahres-Retreat. Im Jahre 2009 wurde Lama Dawa von S.H. Karmapa als Resident-Lama für das TTC-Hamburg entsandt.

FR 5.4. | 20 Uhr (Erklärungen und Praxis)

SA 6.4. | 11 & 15 & 17 Uhr (Erklärungen und Praxis)

SO 7.4. | 11 Uhr (Einweihung)

Kostenbeitrag:

einzelne Veranstaltung 14€ (erm. 11€/ Prem.-FK 8€), ganzer Kurs 60€ (erm. 45€/ Prem.-FK 30€)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. März 2019 um 13:17 Uhr

 

29. – 31.3.19 Die Praxis auf Gönkar mit Lama Kunga

Gönkar ist eine besondere Form Mahakalas, kurz „der Weiße Beschützer“ genannt und ist besonders populär z.B. bei den Mongolen, die Gönkar als Reichtumsgott verehren.

Der Weiße Mahakala mit in der Regel 6 Armen ist ein sog. schrecklicher (mitfühlende Wildheit) Aspekt von Avalokiteshvara (Chenrezig), der jenen durch Ausstoßen der dunkelblauen Silbe HUM erschaffen haben soll. Durch dieses Mitgefühl beseitigt der weiße Mahakala geistigen und materiellen Armut für alle Wesen und bringt Überfluss.

Zur Person: Lama Kunga Dorje wuchs in Tibet auf, wo er im Kloster lebte und studierte. Im Jahre 1998 wurde er von Khenchen Thrangu Rinpoche als Leiter des Klausurzentrums Halscheid eingesetzt und lehrt seitdem dort und in anderen Zentren der Karma-Kagyü-Gemeinschaft. Er ist erfahren in allen Aspekten ritueller Praxis und kann sie besonders Westlern gut und praxisnah erklären.

FR 29.3. | 20 Uhr

SA 30.3. | 11 & 15 & 17 Uhr

SO 31.3. | 11 & 15 Uhr

Kostenbeitrag:

einzelne Veranstaltung 14€ (erm. 11€/ Prem.-FK 8€), ganzer Kurs 80€ (erm. 60€/ Prem.-FK 40€)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. März 2019 um 12:46 Uhr

 

22. – 24.3.19 Chöd-Kurs mit Susanne Schefczyk

Die Chöd-Puja basiert direkt auf den Prajñaparamita-Lehren des historischen Buddha. Sie wurde im 11. Jahrhundert von der tibetischen Heiligen Machig Labdrön entwickelt und ist somit eine Praxis, die von einer Frau etabliert wurde.

Die hauptsächliche Wirkung der Chöd-Praxis besteht darin, sämtliche Verschleierungen, die ihrerseits durch das Haften an der Idee von einem stabilen Ich-Kern zustandegekommen sind und aufrechterhalten werden, vollkommen zu entwurzeln. Darüberhinaus reinigt es Krankheiten, insbesondere solche, die von übelwollenden Geistern übertragen worden sind.

In diesem Kurs lernen die Teilnehmer das komplexe und sehr wirkungsvolle Chöd selbst zu praktizieren. Chöd (das "Abschneiden" negativer Energien) ist eine außerordentlich kraftvolle und effektive Praxis, die besonder für Menschen geeignet ist, die auch in Krisen die Bereitschaft haben an sich selbst zu arbeiten.

Kursleitung: Susanne Schefczyk ist eine der ersten namenhaften Übersetzerinnen aus dem Tibetischen im deutschsprachigen Raum. Sie ist ebenfalls eine Studentin von Khenpo Tshultrim Gyamtso Rinpoche und hat viele Jahre als Übersetzerin für Tenga Rinpoche und Trungram Gyaltrul Rinpoche gewirkt. Sie gilt als Expertin für die esoterische Praxis des Chöd – des Abschneidens der Wurzeln für die Geistesgifte.

Kurszeiten:
FR 22.3 : 20 Uhr
SA 23.3. : 11/15/17 Uhr
SO 24.3. : 11/15 Uhr

Kostenbeitrag:
Pro Veranstaltung: 14€ (erm. 11€, Prem.-FK. 8€)
Ganzer Kurs: 80€ (erm. 60€, Prem.-FK. 40€)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. März 2019 um 10:54 Uhr

   

Herzlich willkommen im TTC-Hamburg

Das TTC-Hamburg ist ein Studien- und Meditationszentrum Seiner Heiligkeit des XVII. Karmapa Ogyen Trinley Dorje. Es gehört zur Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, in Deutschland vertreten durch die Karma-Kagyü-Gemeinschaft Deutschland e.V. mit dem Hauptsitz Kamalashila-Institut in der Eifel. Im TTC-Hamburg haben alle Interessierten die Möglichkeit die Lehre und Meditationen des tibetischen Buddhismus zu studieren und zu üben.

Seit Oktober 2009 lebt Acharya Lama Drime Dawa als Resident-Lama im TTC. Er leitet die wöchentlichen Meditatonen und Pujas, gibt Studien- und Wochenend-Kurse und steht für persönliche Gespräche zur Verfügung. Zudem lädt das TTC-Hamburg alle authentischen Lehrer der Karma-Kagyü-Tradition und verschiedene andere Gastlehrer regelmäßig zu Vorträgen, Kursen und Einweihungen ein.

Büro-Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag von 9:00 - 12:00 Uhr
Harkortstieg 4 ∙ 22765 Hamburg ∙ Tel. +49 40 383238  ∙
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. Februar 2019 um 12:36 Uhr